Willkommen kleine Rissa!

Neue Hündin – Rissa habe ich sie getauft…

Vor etwa eine Woche habe ich sie gesehen, sie ist beim Tierheim herumgelaufen, sehr scheu am Anfang… Danach ist Rissa dankbar zu uns hingekommen…

Und weil sie letzte zwei Tage die ganze Zeit hier war, hat Magi sie aufgenommen und im Moment lebt sie mit dem 3-beinigen Rado zusammen und geniesst das Leben, die liebevolle Betreuung und das feine Futter!

 

Gute Reise lieber Misseur!

Kurz vor Ostern mussten wir unseren charmanten und feinen Opa Misseur gehen lassen.

Er kam zu uns nachdem seine Familie (bei der er an der Kette lebte) ins Ausland reisen wollte und wir hoffen, dass wir ihm goldene Rentnerjahre bei uns geschenkt haben.

Misseur wurde von Allen geliebt, von Menschen und auch von den Tieren.

Die Tumorentfernung am linken Ohr hat er gut ueberstanden und wir hatten grosse Hoffnung, dass er noch lange Jahre mit uns verbringen wird.

Leider hat sich die Entzuendung wieder angesteckt und langsam aber sicher schlimm entwickelt.

Eine zweite OP wuerde fuer ihn nichts verbessern ausser sein Leiden zu verzoegern.

Renne und spiele schmerzlos und gluecklich lieber Misseur, wir Alle vermissen dich.

Neues von Atina und ihren Babies

Inzwischen sind alle kastriert, gechippt und geimpft! Sie sind also ausreisefähig und dürfen nach und nach in die Schweiz reisen, sobald Platz ist!

Jouly hat seit Geburt ein neurologisches Problem und wackelt – aber immer weniger, hoffen wir, dass das sich noch weiter auswächst!

Alltag in Bulgarien

Im Dorf ist ein alter Mann gestorben. Von dort hatte Asja Bella und ihre zwei Welpen geholt und Liska kastriert. Liska ist dann wieder zurückgegangen. Sie wusste nicht, dass hinter dem Haus noch ein Hund angekettet war. Als der Mann gestorben war wollte Asja nachschauen, ob jemand zu Liska schaut dabei hat sie im Schnee zitternd den alten, behinderten Hund gefunden. Asja nahm in sofort mit und Magi gab ihm den Namen Rado. Nach der tierärztlichen Untersuchung war klar, der Hund hat Herzwürmer. Die Vorbehandlung mit Antibiotika wurde vorgenommen, doch der Tierarzt ist nicht sicher, ob er die starke Behandlung mit Immiticide überleben wird. Dem neuen Opa geht es gut und er geniesst die Sicherheit und das feine Futter.

Liska und die dort verbliebenen Katzen werden mit Futter von der Station und mit Hilfe der Nachbarin betreut. Liska ist scheu und bleibt bei ihrem alten Haus, wo sie sich wohl fühlt.