HERZLICH WILLKOMMEN

Hervorgehoben

…auf unserer Website und schön, dass Sie sich für unsere Tiere und unsere Arbeit interessieren. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Surfen in unseren Rubriken. Für Fragen und Anregungen sind wir offen und freuen uns über jede Kontaktnahme. Vielen Dank schon jetzt für Ihren Besuch und bis bald  – hier auf der Website oder in der Tiervermittlung in Schottikon oder vielleicht sogar in Bulgarien bei Asja und Magi auf unserer Station.

Wir trauern um unseren Freund und Tierschützer Ronny

27.9.16: Ein letztes Mal fährt dieses Wochenende Ronny’s sorgfältig betreuter, mit Sachspenden vollbepackter Transporter gegen Spanien. Seine Urne wird mit dabei sein und zurückkehren in sein Lebenswerk „die Tierstation Esperanza“ ausserhalb von Malaga. Nichts wird mehr sein wie vorher! Wir alle müssen uns neu orientieren. Er war die stabile Stütze und ohne ihn gibt es im Moment nur viele Fragezeichen. Ein riesiges Dankeschön an die beiden Fahrer, Reto und Walti, und an Steven, der in unzähligen Telefonaten die Regelung der Formalitäten in Deutschland organisierte und an Mike, der die schwierige Stellung auf Esperanza gehalten hat!  Lasst uns den Transporter begleiten mit dankbaren Gedanken und dem innigen Wunsch, auch in Zukunft über Ronny’s Tierstation Esperanza vielen Tieren helfen zu dürfen!

 

 

Leiter Kastrations- & Auffangzentrum  Tierstation ESPERANZA, MALAGA

Nach 10 schlimmen Tagen der Ungewissheit wurde Ronny heute 150 Meter von seinem Transporter entfernt beim Parkplatz «Scheidweg» im deutschen Bensheim aufgefunden. Offenbar führten gesundheitliche Probleme zu seinem Tod. Die Klärung der genaueren Umstände seines Ablebens ist Gegenstand der offiziellen Ermittlungen.

DANKE RONNY
Tausenden von spanischen Hunden und Katzen hast Du das Leben gerettet. Unzählige Tiere hast Du im Kastrationszentrum ESPERANZA medizinisch behandelt und kastrieren lassen. Dafür sind wir Dir unendlich dankbar.

Nach der letzten Tierschutzreise bist Du nicht mehr Nachhause zu Deinen Lieben und den vielen Tieren zurückgekehrt. Wir wissen nicht, wie wir die grosse Lücke, die Du hinterlässt, füllen sollen. Wir sind unendlich traurig und vermissen Dich.

All Deine 2- & 4-beinigen Freunde

PS: Bitte um Verständnis, dass wir momentan keine Mails und PN beantworten. Wir brauchen einige Tage Ruhe, um das Unfassbare zu begreifen und uns zu orientieren.

14.9.2016

Wir trauern um unseren Freund und Tierschützer Ronny

Korti

7.9.16: Leider ist Korti heute über Mittag seinem Brüderchen gefolgt…. Wir sind sehr traurig!

30.8.16: Korti musste ja Anfang April 2016 seinen Bruder Kartis über die Regenbogenbrücke ziehen lassen. Nun geht es auch ihm nicht gut. Sein Blick ist noch neugierig und er frisst noch gut aber er kann seine Hinterbeine nicht mehr bewegen….

Kartis 26.6.2016

Kartis

Harry Potter

31.8.16: Leider ist Harry heute Nacht über die Regenbogenbrücke gegangen! Wir sind alle sehr traurig! Wenigstens ist dir ein mühevolles Leben erspart geblieben und du durftest erfahren, wie es sich anfühlt, wie man sich geborgen und geliebt fühlen kann! Harry vielleicht begleitestet du uns noch eine Weile aus einer anderen Welt….

30.8.16: Schlechte Nachrichten: Leider ist Harry wieder in der Klinik. Seit 4 Tagen geht es ihm schlecht und er erbricht wieder. Bitte helft Daumen drücken, damit Harry seine Kräfte wiederfindet!

30.7.16: Update: Harry geht es sehr gut, er hat inzwischen seine frühere Sportslust und Fröhlichkeit wieder erlangt! Danke an Alle, die mit ihm gezittert und ihm die Daumen gedrückt haben!

14.6.16: Von seiner Rückenoperation kaum genesen musste Harry Ende Mai ständig brechen und konnte kein Futter bei sich halten. Zuerst dachte man, er habe ein Spielzeug verschluckt, doch die Röntgenbilder zeigten nichts. Es muss daher angenommen werden, dass er an einer Vergrösserung der Speiseröhre leidet, was ihm nicht ermöglicht, das Futter in den Magen gelangen zu lassen. Er muss also immer hoch gefüttert werden und es besteht immer die Gefahr einer Lungenentzündung.

Inzwischen ist Harry so eingestellt, dass er die Klinik wieder verlassen durfte. Seit ein paar Tagen frisst er wieder selbständig ohne Brechen. Er bekommt Tabletten und kleine Futterportionen, die langsam vergrössert werden können. Wir hoffen sehr, dass er sein Leben noch eine Weile geniessen darf! Bitte helft uns Daumen drücken für den lebensfrohen jungen Rüden!

 

Sivtscho, der graue Strassenkater

Asja wurde von der Frau gerufen, die die Strassenkatzen vor Asjas Büro pflegt. Einer der kastrierten Kater sei nach 3-tägiger Abwesenheit mit schleppenden Hinterbeinen wieder aufgetaucht. Sie ging damit in die VetKlinik und dort wurde festgestellt, dass sein Schwanz gebrochen ist.  Leider gab es da nur die Amputation! Im Moment kann er noch nicht selber urinieren aber es besteht gute Hoffnung, dass sich das wieder normalisieren wird. Er bleibt noch in der Klinik und darf dann nach Radulovtsi in die Katzengruppe und wer weiss, vielleicht mal in die Schweiz.Vielleicht hilft jemand mit, seine Op zu bezahlen?

Saskia ist wieder in Radulovtsi

Saskia hat ihre zwei- und vierbeinigen Freunde in Radulovtsi sehr vermisst und ist nun wieder zu Besuch.

Alles Gute zum Geburtstag Herr Milev!

Herr Milev, der Retter der vielen Hunde, aus denen dieser Tierschutzverein entstand, hatte Geburtstag. Leider konnte er aus gesundheitlichen Gründen nicht nach Radulovtsi kommen. Asja hat ihn drum mit der letzten Hündin besucht, die noch auf der alten Station lebte mit Sandra. Man sieht ganz deutlich, wie glücklich er darüber war. Auch wir gratulieren ihm ganz herzlich und danken ihm für seine langjährige Tierschutzarbeit!

Dido, das alte Männlein

Der Kastrationstermin von Wendy’s Babies war auf den 20.8.16 angesetzt. Da fragte eine alte Frau Asja, ob sie nicht ihre Hündin Veni mitnehmen und auch kastrieren lassen könnte. Dabei sagte sie, sie habe noch einen kleinen Opa-Hund, dem es nicht gut gehe. Er könne fast nicht mehr gehen und esse nicht mehr. Natürlich hat Asja auch ihn mitgenommen. In der Klinik angekommen, musste er zuerst total geschoren

werden, denn er war so von Flöhen befallen, dass er von ihnen fast aufgefressen worden war. Man stellte fest, dass es ihm gar nicht gut geht. Bevor weitere Tests etc. gemacht werden solle Asja Opa Dido zu sich nehmen und ihm mehrmals täglich kleine Portionen Futter geben, damit er sich ein wenig stabilisiert. Zum Glück hat sich die alte Frau damit einverstanden erklärt. Er wurde in Dragos Gehege platziert, wo er das ganze Wochenende geschlafen hat ausser wenn es Futter gab: Dosenfutter aus der Schweiz, Trockenfutter und natürlich Magi Suppe. Alles, was er angeboten erhielt hat er genüsslich gefressen. Asja und Magi hoffen, dass Dido sich nicht aufgibt und er noch eine Weile sein Leben geniessen darf. Bitte helft mit, Daumen für ihn zu drücken!

 

Happy birthday liebe Eva!

Gibt es eine Hoffnung für unsere Bären?

und so spielen die Beiden…

Schauen Sie sich die beiden an. Das schönste Hundepaar der Welt lebt in Bulgarien
… noch!

Seit einigen Jahren begleiten wir nun Dobrin und Sandra. Meist aus der Ferne – aber bei jeder persönlichen Begegnung mit den beiden wird es sehr emotional, denn jedes Mal möchte man ihnen versprechen, sie bald in die Schweiz holen zu können und ihnen ein tolles Leben zu ermöglichen. Nicht dass sie es jetzt schlecht hätten – aber sie teilen sich dasselbe Schicksal. Beide leben alleine in einem Zwinger und beide sind so unglaublich menschenbezogen, dass es einem das Herz bricht, jedes Mal wenn man wieder den Zwinger verlässt. Dobrin und Sandra verstehen sich blendend. Leider wohnen sie nicht zusammen, denn Dobrin fühlt sich wohler draussen und Sandra drinnen in der Halle. Dies hat die traurige Konsequenz, dass sie mit Ausnahme der gemeinsamen Zeit im Auslauf immer allein sein müssen. Dobrin und Sandra spielen sehr liebevoll mit allen Welpen auf der Station. Einfach mit anderen erwachsenen Hunden möchte man sie nicht zusammen lassen, weil sie zu gross und kräftig sind, als dass sie zu grob werden könnten.
Es ist so traurig zu sehen, wie die beiden immer darauf warten, dass Menschen ihnen einen Moment ihrer Zeit schenken; sie kraulen, streicheln und in die Arme nehmen. Sie sind so sanft mit uns Zweibeinern, dass es schwer fällt zu glauben, sie könnten anderen Hunden etwas tun. Aber sicher ist sicher – und leider ist die Kapazität nicht da auf der Station, eine Begegnung lange zu begleiten.
Sandra und Dobrin geniessen aber die Stunde, in der sie miteinander spielen und toben dürfen. Sie wissen genau wie „grob“ sie miteinander umgehen dürfen und wo es zu viel ist. Wenn Menschen in der Nähe sind, sind diese jedoch noch viel interessanter, denn dieses Vergnügen haben sie noch seltener. Dobrin, der grosse Eisbär mit den verträumten Augen ist nur lieb, nur anhänglich und er lässt alles mit sich machen, obwohl er natürlich die Kraft von drei Hunden hätte. Und genau so ist auch Sandra, die wunderschön gezeichnete Riesenhündin.
Das Allerschönste für die beiden ist ein gemeinsamer Spaziergang ins Grüne. Dies geniessen sie so sehr, so selten diese auch stattfinden. Anfangs spürt man dann die Kraft, die in ihnen steckt, aber das euphorische Ziehen lässt schnell nach und so watscheln sie später gemütlich mit und sind selig vor Glück. Bei Begegnungen mit fremden Hunden ist insofern Vorsicht geboten, als dass beide eben viel Kraft haben, und man sie schwer halten kann, wenn sie „Gas geben“. Dies dürfte jedoch mit etwas Hundeschule bestimmt schnell ändern. Ein Training hatten sie bis jetzt noch nicht.
Sandra hatte zwischenzeitlich Gesundheitsprobleme aber diese scheinen nun langsam behoben zu sein.
Dobrin, der draussen im Gehege lebt, ist den riesigen Temperaturunterschieden ausgesetzt die in Bulgarien herrschen. Der Winter scheint ihn nicht so sehr zu stören, denn er hat das dichteste Fell, dass man sich bei einem Hund vorstellen kann. Für ihn wird es wohl eher im Sommer unerträglich sein bei der sengenden Hitze in seinem Fellkostüm. Noch so gerne lässt er sich jedoch frisieren, scheren und bürsten. Stundenlang hält er in allen Posen hin, wenn man ihm etwas den Pelz trimmt. Hauptsache Menschenkontakt!
Und nun zu unserem Anliegen:

Wir möchten dem Zukunftsglück der beiden ein wenig auf die Sprünge helfen und fragen Sie, liebe Hundeliebhaber:
Gibt es irgendwo in der Schweiz ein Plätzchen für diese beiden sanften Riesen, wo sie miteinander alt werden dürfen? Wo sie einen schönen Garten haben, evt. ein Grundstück, das sie auch bewachen dürften, aber in erster Linie einen oder mehrere liebe Menschenfreunde, die ihnen viel Zeit, Glück und menschliche Wärme schenken, was im Moment aufgrund des Zeitmangels von Magi und Asja einfach nicht möglich ist?
Jeder, der diese zwei Hunde persönlich kennt wünscht ihnen nicht mehr, als ein schönes gemeinsames Zuhause wo sie viel Platz und viel Aufmerksamkeit bekommen. Leider sind solche Plätze eher rar – aber wer weiss?

Wer hat ein Herz für diese Seelen – und wer könnte ihnen ein Zuhause bieten, wo sie drinnen und draussen sein dürfen? Wo sie von Menschen verwöhnt werden und gemeinsam in eine unbeschwerte, glückliche Zukunft steuern dürfen? Es wäre einfach zu schön, wenn diese Hundefreunde irgendwann und irgendwo für immer beisammen sein dürften und nicht auf ihren so geliebten Menschenkontakt verzichten müssten.
Falls Sie eine Möglichkeit haben, diese Pfoten glücklich zu machen, melden Sie sich doch – lieber heute als morgen.

Kiko, der freundliche alte Strassenhund

Kiko ist kleiner als gedacht, er ist nur etwa 45cm hoch und noch total fit! Wer hat zwei Streichelhände und ein Körbchen für ihn frei?

30.7.16: Kiko ist so ein lieber, menschbezogener Opa-Hund, dass wir beschlossen haben, für ihn in der Schweiz ein Zuhause zu suchen. Wer hat Zeit und Lust und sooooo viel Liebe für Kiko?

24.4.16: Die ersten Tage in Radulovtsi hat Kiko nur den ganzen Tag geschlafen. Die Blutresultate hatten eine Erlichiose ergeben, die mit Antibiotika behandelt

Kiko untersucht das Gelaende 24.4.2016 1

Kiko untersucht das Gelände

wird. Sicher auch Dank der Behandlung ist er nun fitter geworden und untersucht nun das grosse Gelände, geniesst die Streicheleinheiten und die Leckerlis. Er ist ein total menschenbezogener Hund, er muss es einmal gut gehabt haben. Wir wollen nicht wissen, was passiert ist, dass man ihn rausgeschmissen hat, wir sind nur glücklich, dass er nun bei uns sein darf!

22.4.16: Jippiiieee: Ich habe schon eine liebe Patin gefunden!

21.4.16: Asjas Mitteilung: Heute habe ich einen neuen Opa von der Strasse geholt. Ihn habe ich Kiko genannt. Kiko habe ich ab und zu gefuettert. Sein Futterplatz war an der Ringstrasse von Sofia. Ich dachte, er kommt von den Nachbarnhaeuschen um nach Futter zu betteln. Heute Morgen bin ich vorbeigefahren aber er wollte nicht fressen, er hat gequietscht und ist ins Gebüsch gerannt. Ich habe mir den ganzen Tag Gedanken gemacht was mit ihm los war. Er war immer ein lieber verschmuster und froehlicher Hund und freute sich sehr über jede Streicheleinheit. Am Abend fuhr ich wieder zum Futterplatz, entschlossen ihn  unbedingt zu holen. Unterwegs habe ich auch Beteubungsmittel vom Tierarzt geholt. Da er nicht am Futterplatz war, habe ich eine Landesstrasse zu den Nachbarnhaeuschen lang gefahren und gesehen, dass diese Haeuschen nicht bewohnt sind, dort wohnte Kiko, ganz allen. Vielleicht hatte er irgendwann eine Familie die ihn gepflegt und geliebt hat. Als er mich gesehen hat, hat er sich sehr gefreut. ich habe ihn kurz gekuschelt, aufmerksam angeschut. Er hatte keine Wunde und war wie ueblich verspielt und froehlich. Die Gelegenheit habe ich benutzt, die Tuer vom Auto aufgemacht und mit ein bischen Hilfe meinerseits hat Kiko auf dem Beifahrersitz Platz genommen, gesessen, kurz angeschaut, sich dann hingelegt und tief eingeschlafen. Er hat auf die ganze Fahrt bis zur VetKlinik geschlafen, nur einmal kurz gequietscht. Es war sichtbar, dass er keine Wunde hat und nichts gebrochen, also die Schmerzen kamen irgendwie von innen. Der Tierarzt vermutet, er hat entweder Gelenkprobleme oder Nierenschmerzen. Der Tierarzt hat gesehen, dass Kiko nur einen Hoden hat. Wenn der zweite Hoden im Bauch gewachsen ist kann es sein, dass die Schmerzen dadurch verursacht werden. Morgen wird Kiko grundsaetzlich untersucht, getestet und ehografiert.

Ich bin sehr dankbar, dass Kiko mir vertraut hat und ich konnte ihn mitnehmen. Weitere Info folgt.